
Am Eingang von Revelstoke standen diese Teddybärchen rum. Ich hab mich aber nicht getraut sie zu streicheln. Der Mama-Bär hat so böse geschaut.

Ich finde es schön, dass jede Stadt oder auch jedes Dorf seine Straßenschilder selber gestalten kann. Dadurch sehen sie überall anders aus. Schön halt, nicht wie in Deutschland, durch mindestens 1000 Regeln genauestens vorgeschrieben.

Das ist die Bank von Revelstoke. Das Gebäude könnte durchaus in Texas stehen, also irgendwo im wilden Westen.

Ich war begeistert von dem Städtchen. Vor allem mit den Rockies im Hintergrund. Es ist ein richtiges Postkartenmotiv...finde ich....ihr auch?

Der gesamte Ort, jedenfalls der Teil den ich gesehen habe, könnte gut und gern als Filmkulisse dienen.

Ah ja, da steht es. Wir waren nicht nur
so gegen 8Uhr in der Stadt, sondern genau um 8 Uhr.
Selbst die Uhr sieht ein bissl wie in der Puppenstube aus.

Wir erinnern uns....nee nee, ich schreibe es jetzt nicht noch mal. Also, das Bild konnte den Augen hinter der Kamera nicht entgehen und...

...dieses schon gar nicht. Ist, denke ich, zu erkennen...der Schneeflug der
Canadian Pacific.

Das ist unser Weg...wir sind richtig.
Das Wetter sieht ziemlich winterlich aus. Na ja wir sind halt noch mitten in den Rockies.

Holztransport auf kanadische Weise.

Mein liebstes Motiv. Berge und Gewässer. Ich weiß es sind viele ähnliche Bilder, aber ich habe ständig den Finger am Auslöser gehabt und da kommen dann eben viele Bilder bei raus, auf denen das gleiche Motiv zu sehen ist.

Die Scheunen gefallen mir wegen der schönen Dächer. In den USA sehen sie genauso aus. Ich habe mich bemüht, sie schön ordentlich abzulichten.
Ich lebte/lebe immer in Angst, den hohen Ansprüchen von
El Experto nicht zu genügen.
Aber ER hat mich oft gelobt und über den Rest schweige ich mal lieber. Ich könnte da die Geschichte mit....nein nein nein ich lasse es.

Das Übliche: Berge und Gewässer. Ich konnte mich nicht sattsehen an der Landschaft. Das ist auch der Hauptgrund, warum ich nur Beifahrer war.

Die Zivilisation hat uns wieder. Da vorn taucht ein Mc D aus der Versenkung auf. Aber die stehen auch in wirklich jedem Dorf rum.

Ich habe in keinem Ort, außer in den Städten, Häuser gesehen, die mehr als eine Etage hatten. Es sieht dadurch sehr gemütlich aus.

An diesem See haben wir mal eine kurze Pause gemacht. Ich sehe etwas fertig aus, denn auch wenn man nur im Auto sitzt, ist es anstrengend.

Sind das die passenden Schuhe bei dieser Witterung???
JA, denn mit dicken Socken ist jedes Wetter
FlipFlopWetter!!!

Oh Gott, immer noch 165 km bis Hope und die paar Kilometer bis nach Vancouver, die letzten unseres Urlaubs, schaffen wir auch noch.

Na, wer hat´s gemacht? Falsch, dieses Foto stammt von mir. Mir hat der Waggon so gut gefallen.
Saskatchewan ist eine Provinz in Kanada.

Oh man, wie ich die Kälte hasse. Es sind -3°C. Definitiv nicht meine Wohlfühltemperatur...die beginnt bei +25, so wie wir sie in NYC und in Washington hatten.

Ja, wir sind hier doch dem einen oder anderen Auto begegnet.
Also Kanada ist nicht so autolos wie es immer scheint.

Etappenziel erreicht. Wir laufen in Hope ein. Ich bekomme langsam Hunger...
...also erst mal ein Family Restaurant ...

...suchen und...

...finden.
Darnells sah ganz gut aus. Also nix wie rein und...

...gegessen. Was Matthias hatte, weiß ich nicht mehr und kann es auch beim besten Willen, selbst anhand des Fotos, nicht mehr erkennen.

Was ich bekommen habe, weiß ich noch. Frenchtoast mit Hühnchen und einen
Caesars Salad. Der Salat war extrem lecker.
Mit vollem Bauch haben wir uns dann auf die
Sylvester Stallone Tour begeben.

Das ist sie, die Brücke....stimmt nicht.... ist ja nur das Schild, auf dem der Name der Brücke steht.

Der Coquihalla River ist ein glasklarer Fluss. Ich konnte jeden einzelnen Stein erkennen
und auch ein paar Fische.

So und das ist sie nun DIE Brücke, über die John
Rambo in die Stadt gekommen ist. Fans werden sie erkennen. Ich natürlich nicht. Ich stehe nicht auf Actionfilme. Nö, stimmt so auch nicht. Ich liebe die
Lethal Weapon Streifen.

Vielleicht erkennt man sie von der Seite noch besser. Mir hat die Brücke gefallen.

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, da will mich jemand loswerden. Hat aber nicht funktioniert. Also wurde die Strategie geändert und...

...er wollte mich verkaufen. Pech gehabt mein Baby, ich bin immer noch an deiner Seite.

Mal wieder On the Road. Dieses Quitscheentchen hätte ich gern mitgenommen. Ich bin ein Fan von den gelben Tierchen. Aber da mein Koffer voll ist, mußte ich es dalassen. Schade.

Nun sind wir langsam wieder im Großraum von Vancouver. Also mit Großraum meine ich noch so ca. 100km weg.

Ich war völlig aus dem Häuschen, als ich die grünen Bäume gesehen habe. Vor knapp einer Woche sind wir hier losgefahren und da war NICHTS grün. Ist doch Wahnsinn, wie schnell sich das geändert hat.

Schöööööööööööööön, einfach nur schöööööööööööööön.

Ich gaube, das war das letzte Ländliche was ich im Urlaub gesehen habe, denn...

...kurz danach sind wir wieder in Vancouver angekommen.

Bevor wir wieder in die Stadt fahren, geben wir unsere Koffer im Airport ab.
Ich musste solange im Auto warten, denn wir standen im Halteverbot bzw. in der Taxizone. Aber die nette Dame von der Polizei hat es uns erlaubt hier zu halten, wenn ich sitzenbleibe.

So, jetzt holen wir Christian von der Arbeit ab und bringen dann unser Auto zurück zu

. Bis morgen Mittag werden wir dann autolos sein.

Hier ganz in der Nähe liegt der
Cactus Club, in dem Chrissi arbeitet. Er wartet sicher schon auf Onkel Matthias.

Da isser, der Chrissi und....er darf "unser" Auto zum Airport fahren.
Bei
ging es sehr schnell und wir sind dann mit dem Air Train wieder in die Stadt gefahren. Es war eine verdammt teure Fahrt. Ich habe für uns drei 21 C$ bezahlt. Aber ist ja auch egal, wir mußten ja schließlich irgendwie wieder zurückkommen.

Man könnte fast annehmen, in Vancouver gibt es einen Times Square Light.

Es ist auch fast soviel los wie in New York...hahaha, nicht wirklich.
Aber es gefällt mir auch.

Diese Location hat Chrissi ausgesucht. Mal sehen, ob er als Koch ein Gespür hat für Läden, in denen das Essen schmeckt. Wir werden sehen.

Nun ja, das Bier war schon mal gut. Aber ich frage mich noch immer, warum kippt man(n) dann die Hälfte quer über den Tisch?!

Matthias hat sich für Nudeln entschieden. Sie waren sicher lecker, denn er hat aufgegessen.

Ich weiß jedenfalls, dass meine Calzone richtig, richtig, richtig lecker war. Natürlich habe ich nicht alles geschafft.

Keine Ahnung was Christian gegessen hat. Irgendwelche überbackene Nudeln.
Unser letzter Abend geht nun zu Ende. Wir fahren noch ein Stück gemeinsam mit dem Bus und dann trennen wir uns vom Lieblingsneffen. Nicht für so lange, denn Chrissis Zeit hier in Kanada ist in 3 Monaten abgelaufen.
Dank ihm haben wir den Weg zu unserem Hotel super gut gefunden.