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  21. März
 
21. März 2010
New York


Dem Jetlag sei Dank...wir sind sehr zeitig sehr munter. Aber um 5 Uhr sind wir natürlich nicht aufgestanden. Wir haben bei geöffnetem Fenster der Gräuschkulisse gelauscht.
Kurz vor 8 Uhr sind wir in Richtung Webcam/Times Square spaziert.


Aber erst mal gab es ein kontinentales Frühstück bei???
Richtig, bei "Dunkin Donut".


Mehr blieb nicht übrig.


Los geht´s auf den Times Square.

Um diese Zeit ist es dort relativ ruhig.


Ähm??? So viele Menschen??? Um diese Zeit?? Da stimmt was nicht.

Und es wurden mehr und mehr und lauter und lauter.


Musik, Moderatoren, Bühnen, Absperrungen und und und.


Selbst Cheerleader waren "vor Ort",

und dann sahen wir es:


Wir sind in einen Marathon geraten. Es ist zwar nicht DER New York Marathon, aber es war DER New York Halbmarathon.

Schade, dass wir dies nicht vorher wussten. Sonst hätten wir uns natürlich mit angemeldet. Wäre aber den Anderen gegenüber unfair...sie so chancenlos zu lassen

Schock überwunden, jetzt wird´s langsam Zeit zur Webcam zu kommen. Ich renne erst mal vorneweg, weil der Lange noch...was macht????...japp, er fotografiert. Und der Eine oder Andere hat es bemerkt, ich renn erst mal an der Cam vorbei.


                                                                                                                 copyright by Thomas K.
Das ist so das typische Webcambild. Menschen mit einem Handy am Ohr. Nur das Winken fehlt bei uns.

Times Square ist für heute abgearbeitet.


Über die 42.St gingen wir, vorbei am Bryant Park, zur...



...Grand Central Station...


...mit ihrer gigantischen Eingangshalle.

Nun wollen wir in den Süden der Insel. Dazu nehmen wir die....
 

...Metro!!!!

Wir sind an der berühmtesten Brücke New Yorks ausgestiegen.


Die Brooklyn Bridge wurde von einem "Nachbarn" von mir gebaut.
Der Mühlhäuser Johann August Röbling war es.
Leider hatten wir keine Zeit richtig auf die Brücke zu gehen. Wir hatten nämlich noch einige Ziele vor uns.



Den Bullen, muß man besucht haben und man(n) muß auch an ihm rumspielen.


Hier kann man(n) nun an gar nix rumspielen. Ist alles total abgesichert.



Ich hab mich mal zwischen die beiden Autos geschlichen.



Da steht es, an welcher Stelle wir waren.



Herrscher unter sich!!!



Nächster Stopp...Battery Park.


Es war die ganze Zeit "FlipFlopWetter" und was gehört dazu???...



...ein Eis!


Mit der "Staten Island Ferry" sind wir nach Staten Island gefahren. Diese Fähre ist kostenfrei und fährt genau an Liberty Island vorbei.



Die Skyline von New York hinter und


Miss Liberty vor uns.

Inzwischen ist es schon später Nachmittag und wir machen uns langsam wieder auf in Richtung Norden. Diesmal zu Fuß am Hudson River entlang.


Die meisten Piers sind schon neu hergerichtet und sehenswert.


Pier 54 ist hingegen noch sehr ursprünglich. Ich vermute aber, wenn ich das nächste Mal hier bin, ist auch dieser Pier schön, neu und modern.

Wenn man wirklich mal in abgelegene Ecken schaut, findet man auch noch das alte New York.


Aber Metrobrücken wie diese werden nicht mehr genutzt. Sind einfach am Ende abgeschnitten.


Wie in alten Filmen, diese Feuertreppen.


So der Tag ist geschafft. Eigentlich wünsche ich mir, dass die Tage im Urlaub 30 und mehr Stunden haben, aber ich bin auch froh, wenn ich geduscht, satt und müde in meinem Bett liegen kann.




 
 
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